Um die Java-Klassen für WebService-Clients zu generieren empfiehlt sich das JAX-WS-Plugin für Maven. Dieses klinkt sich bei Verwendung von “wsimport” in die Build-Phase “generate-sources” ein.

Für mich ist es sinnvoll, die WSDL-Dateien des anzusprechenden Services direkt in “src/wsdl” meines Projekts abzulegen statt diese über eine URL einzubinden. Dies hat den Vorteil, dass ich Änderungen an der Schnittstelle des Service in der Subversion-Historie nachvollziehen kann. Muss mein Projekt mehrere Service ansprechen, so lege ich die WSDL- plus die Schema-Datei (XSD) jedes Service im genannten Verzeichnis ab.
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